100-Stunden-Aktion 1983

Spendenzweck: Friedensdorf Oberhausen

Erlös 1.057 DM

Bei der 100-Stunden-Aktion 1983 gab es drei Aktionen: Tanzen, Backen und Heimtrainer fahren.
Auf dem Heimtrainer machte es man sich so bequem wie möglich. Die Sattel waren schnell abgeschraubt und durch andere Sitzmöglichkeiten ersetzt.
Die Zeit auf dem Heimtrainer konnte man gut zum Lesen nutzen.  
Nachts wurde auch schon einmal im Liegen gefahren, Hauptsache es kamen Kilometer auf den Tacho.    
Für die Tänzer musste die Disco-Anlage auch 100 Stunden laufen. Die DJs wechselten sich ab.  
Für die Besucher und die Teilnehmer, die gerade keine "Schicht" hatten, war tagsüber eine Tischtennisplatte aufgebaut.  
Für die Teilnehmer war ein Teil des damaligen Pfarrsaals (die heutigen roten und blauen Räume) der Aufenthaltsraum. Gegessen wurde ebenfalls im Pfarrsaal. Für das Mittagessen waren die Mütter einiger Teilnehmer eingeteilt.
Vier Bäcker mit den Ergebnissen ihrer Arbeit.
(Foto zur Verfügung gestellt von André Fasel, rechts im Bild)
Die WAZ machte dieses Foto und brachte es nach der 100-Stunden-Aktion. Barbara Fockenberg hatte davon einen Papierabzug und stellte ihn zur Verfügung.

Die Presse berichte ausführlich über die 100-Stunden-Aktion:


letzte Änderung: 23.12.2007 Impressum