100-Stunden-Aktion 1986

Bei der 100-Stunden-Aktion im Jahr 1986 gab es 4 Aktionen:

Spendenzweck: Dritte Welt (Fischfarmen (Telapia-Fisch) für Afrika)

Erlös: ca. 500 DM

Der hintere Teil des Jugendraumes wurde für die Fahrräder mit einer Tischreihe abgetrennt. Wie man auf dem Bild sieht, standen aber auch Fahrräder vor den Tischen.
Wenn man beim Tischtennis spielen müde wurde, konnte man sich immer noch hinsetzen (Sitz-Tischtennis), oder man suchte sich eine "Vertretung" (hier Robert Göcke, der damalige Pastoralpraktikant)
Gesellschaftsspiele standen in großer Zahl zur Verfügung. Neben dem Bestand aus dem Pfarrheim hatten die Teilnehmer ihre eigenen Spiele mitgebracht.
"Computer", das hieß damals: Commodore 64 mit Datasette und Fernseher. Aber auch schon ein Nadeldrucker war vorhanden. Eigentlich sollte ein Programm zur Verwaltung der Schallplatten des AK geschrieben werden. Als eine erste Version fertig war, wurden Spiele ausprobiert und einiges unsinniges programmiert.
Geschlafen wurde natürlich auch im Pfarrheim.
 

 
 

Die Küche war damals sehr praktisch eingerichtet. Es gab keine weiten Wege und selbst beim Spülen gab es noch ausreichend Beinfreiheit.

Die Presse berichte ausführlich über die 100-Stunden-Aktion:


letzte Änderung: 30.12.2006 Impressum