Mahnmal an der Kirche

Altes Mahnmal an der Nordseite der alten Kirche

Das Mahnmal war ursprünglich an der Nordseite der alten Kirche angebracht.

Grafenwald

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Kranzniederlegung durch den Schützenverein beim Schützenfest 1953
(Fotos: Heinz Müller)
Die Tafeln für die Opfer des 2. Weltkrieges fehlen noch.
 

Grafenwald

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Das Ehrenmal mit den Tafeln für die Opfer des 2. Weltkrieges

 

Neues Mahnmal in der Ruine der alten Kirche

Grafenwald

 

Die alte Kirche ist abgebrochen. Die Grundmauern stehen noch. Darin das neue Mahnmal.

 

Grafenwald   Grafenwald Pastor Fögeling segnet 1973 das Mahnmal in der Ruine der alten Kirche.

Das Mahnmal ist das Meisterstück des Steinmetzmeisters Reinhard Sagurna, Hans-Böckler-Straße 83, Bottrop, das die Pfarrgemeinde von ihm erworben hat.

Das Mahnmal wurde am 15.7.1973 anlässlich einer Feierstunde enthüllt.

Schrift, Schriftzeichen und Zahlen sind ein Entwurf von Theodor Gahlen, Wiesengrund. Nach seiner Zeichnung sind sie aus Aluminium von der Firma Rautal in Dorsten hergestellt worden. Kosten sind 1800,- DM. Die Zeichen sind ca. 210 mm hoch und 20 mm stark

"Den Opfern  - 1914-1918 - 1939-1945 - Gestern - Heute - Morgen"

 

Restaurierung der Gedenkstätte im Sommer 1992

Grafenwald Hermann Hasebrink an der Kreissäge. Damit wurde die Verschalung für die neu gegossene Betonplatte zugeschnitten. Grafenwald Die Betonplatten werden gegossen. Antonius Gahlen mit einer  Schubkarre.
Grafenwald v.l.n.r.
Katharina Wissing,
Häns Hülskemper,
Clemens Eulering,
Josef Brinkert,
Hans Kemming,
Heinrich Kleinebeck,
Agens Scheidgen
Grafenwald v.l.n.r.
Hans Amer,
Josef Michna,
Theo Lanfermann,
Hermann Hasebrink,
Clemens Eulering,
Theo Hauling
Grafenwald v.l.n.r.
Theo Lanfermann,
Theo Hauling,
Hans Amer,
Josef Michna,
Clemens Eulering,
Hedwig Overbeck,
Hermann Hasebrink
   
Grafenwald   Grafenwald  

Die Fotos wurden zur Verfügung gestellt von:


letzte Änderung: 20.06.2010 Impressum - Datenschutz